Präsidium der IALB

Florian Herzog

Präsident

Landwirtschaftskammer Österreich
Präsident der IALB

Wien, Österreich

Anton Stöckli

Vizepräsident

Bundesamt für Landwirtschaft Bern

Bern, Schweiz

Josef Wein

Vizepräsident

Abteilungsleiter "Bildung" der Staatlichen Führungsakademie Landshut

Landshut, Deutschland

András Vér, IALB
András Vér, IALB

Funktion

  • Institutsdirektor (Institut für Fachberatung und Weiterbildung)
  • Fachleiter des postgradualen Studienganges: Landwirtschaftliche  Fachberatung für Diplomingenieure (post MSc)
  • Leiter vom Regionalen Beratungszentrum (West Ungarische Region)
  • ÚMVP (Ländliche Entwicklung Programm) Organisationsleiter (West Ungarische Universität, Fakultät für Landwirtschafts- und Lebensmittelwissenschaften)
  • Präsident des Beirates von Musterbetrieben (West Ungarische Universität, Fakultät für Landwirtschafts- und Lebensmittelwissenschaften)

 

Beruflicher Werdegang

  • Studium an der West Ungarischen Universität, Fakultät für Landwirtschafts- und Lebensmittelwissenschaften (Mosonmagyaróvár) Abschluss als Diplomagraringenieur
  • Studium an der West Ungarischen Universität, Fakultät für Landwirtschafts- und Lebensmittelwissenschaften (Mosonmagyaróvár) Abschluss als Fachdiplomingenieur zur Agrarberatung (post MSc)
  • PhD Studium an der West Ungarischen Universität, Fakultät für Landwirtschafts- und Lebensmittelwissenschaften (Mosonmagyaróvár) Abschluss als PhD (in phytologia et hortologia)

 

Weitere Angaben zur Person

geb. 13.01.1981, verheiratet, Vater von drei Kindern

Arbeitsplatz: Széchenyi István Universität, Fakultät für Landwirtschaft und Lebensmittelwissenschaft
Institut für Fachberatung und Weiterbildung
9200 Monsonmagyaróvár, Vár 2

Martin Unterer, IALB

Funktion

Direktor der Fachschule für Landwirtschaft Salern Südtirol

Beruflicher Werdegang

Studium der Landwirtschaft - Nutztierwissenschaften  Dip. Ing. an der BOKU Wien 1995

1995 – 2010 Fachlehrer und Berater für Nutztierhaltung und Fütterung an der Fachschule für Landwirtschaft Fürstenburg Burgeis

2010 – 2019 Schulleiter der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Kortsch - Schlanders

Ab 2019 Direktor der Fachschule für Landwirtschaft Salern

Weitere Angaben zur Person

Geboren am 28.09.1966 in Bozen (Südtirol Italien)

Anton Stöckli, IALB
Anton Stöckli, IALB

Funktion / Aufgabe                                

Anton Stöckli ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Forschung und Beratung des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW in Bern, Schweiz.

Zu seinen Aufgaben gehören die Beziehungen des BLW zu den Beratungsdiensten der Kantone und von Organisationen und zur AGRIDEA, die in der Schweiz umfassende Beratungsunterstützung anbietet. Weiterhin ist er Sekretär der Gruppe Kommunikation und Wissensaustausch der Bundesforschungsanstalt Agroscope. In dieser Gruppe sind auch das BLW und die AGRIDEA vertreten. Er beschäftigt sich zudem mit Organisations- und Funktionsfragen des Landwirtschaftlichen Wissenssystems.

Anton Stöckli schloss 1983 das Studium der Agronomie an der ETH in Zürich ab, an das sich ein Nachdiplomstudium für Entwicklungsländer anschloss. In der Folge war er in zwei ländlichen Entwicklungsprojekten auf Madagaskar und in Honduras tätig. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz begann im Herbst 1994 seine Tätigkeit im BLW, zuerst in der Sektion Bildung und Beratung, in der er sich u.a. mit Themen der landwirtschaftlichen Berufsbildung beschäftigte.

Von der Entwicklungszusammenarbeit in der Rolle als „Facilitator“ gewohnt, versteht Anton Stöckli auch seine jetzige Position nicht in erster Linie als Ausführungsorgan, sondern als eine Stelle, die den effektiven und effizienten Austausch von Wissen und Erfahrungen innerhalb des Wissenssystem ermöglichen und fördern soll und teilweise finanziert.

Milan Husnjak, IALB
Milan Husnjak, IALB

Funktion / Aufgabe                                

Höherer Koordinator für internationale Zusammenarbeit, Landwirtschaftlicher Beratungsdienst, Kroatien

 

Beruflicher Werdegang / Schwerpunkte

1980 Abschluss des Studiums an der Veterinär-medizinischen Fakultät, (dr. med. vet.), Zagreb
1991 Abschluss des Nachdiplomstudiums an der veterinär-medizinischen Fakultät, (mr.sc), Zagreb
1980 - 1984
- Praktizierender Tierarzt in der Schweiz
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsspital und ETH, Zürich
1984 Lehrer an der Landwirtschaftlichen Mittelschule, Kroatien
1985 - 2012 Praktizierender Tierarzt, Kroatien, Fachgebiete: Fruchtbarkeit, Eutergesundheit und Klauengesundheit bei den Milchkühen
Seit Oktober 2012 Anstellung beim Landwirtschaftlichen Beratungsdienst, Kroatien.

 

Weitere Informationen zur Person

Geboren 1956, lebt mit Familie in Klanjec, Kroatien

 
Bruno Häller, IALB

Funktion / Aufgabe                                

Prof. Dr. sc. techn ETH,
Berner Fachhochschule BFH
Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften, HAFL

http://www.hafl.bfh.ch
https://www.hafl.bfh.ch/de/forschung-dienstleistungen/wissenssysteme-und-transfer.html

 

Hauptkompetenzen

  • Beratungsmethodik, Erwachsenenbildung und Wissenstransfer, mit langjähriger Erfahrung in praktischer Tätigkeit sowie in der Leitung eines landwirtschaftlichen Beratungsdienstes.
  • Coaching und Mediation im ländlichen Raum.
  • Entwicklung und Umsetzung von Beratungskampagnen und Weiterbildungsprojekten in der Landwirtschaft.
  • Breite Grundkenntnisse in der Landwirtschaft und der Soziologie des ländlichen Raums.
  • Vertiefte Kenntnisse in Marketing, insbesondere regionaler Produkte und Dienstleistungen, in Agrarrecht und Agrarpolitik.

 

Aktuelle Forschungsprojekte:

  • Evaluation of knowledge transfer by means of peer-to-peer groups in a project to compare different grass-feeding management systems in Swiss milk production
  • Scientific guidance for a pilot project in resource efficiency (REDES), commissioned by the Swiss Federal Office for Agriculture. In particular, the project aims at devising general advice for knowledge transfer between the scientific community, the political arena, and practitioners.
  • Implementation of a bottom-up approach to improve soil fertility in intensive acreage regions and documentation of knowledge transfer (HUMUS project)